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Patreon bietet Kreativschaffenden eine Mitgliedschaftsplattform, um ihren kreativen Output zu zentralisieren. Seien es Podcasts, Musik, Belletristik, Online-Videos, Fotografien oder vieles mehr – es gibt hier keine Grenzen.

Die Plattform verbindet sie mit ihren Fans (Patrons) und macht es Letzteren möglich, zu zahlenden Mitgliedern und Gönnern ihrer Lieblings-Creators zu werden. Ziel dabei ist unter anderem den Künstler*innen ein kontinuierliches und zuverlässiges Einkommen zu gewährleisten, ihnen die Kontrolle über ihren kreativen Output zu geben und einen echten Austausch zwischen ihnen und ihren Fans zu fördern.

Patreon kollaboriert nun mit Acast, einem schwedischen Unternehmen, das Podcasts in den Bereichen Hosting, Monetarisierung und Wachstum unterstützt. Private Podcasts sollen durch den Zusammenschluss nicht nur für Patrons zugänglich sein, sondern auch über andere Plattformen nahtlos zur Verfügung gestellt werden; dazu zählen beispielsweise Apple Podcasts, Amazon Music, Pocket Casts, Overcast oder die Acast-App. Der Content bleibt dabei exklusiv und wird durch einen sicheren RSS-Feed vor Piraterie geschützt.

Mit einem kostenpflichtigen Plan-Upgrade können Podcaster*innen sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Inhalte über ein Dashboard verwalten. Außerdem erhalten sie Zugang zu Acast-Analysen, die unter anderem demografische Daten zu Hörern, Publikumswachstum, Leistungsdaten und Hörerzahlen nach Apps beinhalten.

Podcaster*innen können in ihren öffentlichen Podcast-Shownotes das eigene Patreon-Konto verlinken. Klicken User*innen auf den Link, werden sie gefragt, ob sie sich auf Patreon anmelden wollen. Nachdem ihre Mitgliedschafts authentifiziert wurde, können sie über die Podcast-App ihrer Wahl einen Feed abonnieren und so ihren gekauften, Patron-only Content dort anhören.