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Mit Reels hat Instagram im vergangenen Jahr ein Feature eingeführt, welches nach dem Vorbild von TikTok funktioniert. Um die Qualität von Reels zu steigern, soll der Algorithmus künftig bestimmte Inhalte nicht mehr empfehlen.

Bilder und Videos, die verschwommen sind oder zu viel Text enthalten, werden fortan durch den Algorithmus gefiltert und seltener angezeigt. Vor Allem aber sollen TikTok-Videos nicht mehr empfohlen werden. Viele Content Creator nutzten Reels bisher zur Zweitverwertung ebendieser. Allerdings wird bei dem Export von TikTok-Videos ein Watermark hinzugefügt. Das Ausfiltern von Inhalten mit diesem TikTok-Logo soll die Creator zur Erstellung originaler Reels motivieren. Über einen Umweg können die Videos jedoch auch ohne Watermark exportiert werden, beispielsweise unter musicallydown.com.

Auch wenn es aufwendiger ist, scheint die beste Lösung jedoch ohnehin die Erstellung von plattformspezifischem Content. The Influencer Marketing Factory hat kürzlich analysiert, wie sich Reels und TikTok unterscheiden und wie sie optimal genutzt werden können. Reels bieten der Analyse zufolge beispielsweise mehr Reichweite, bei TikTok hingegen ist das Engagement höher.