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Photo by Mathieu Stern / Unsplash

Nach dem über Nacht ausgelösten Clubhouse-Hype kündigen die Macher*innen ein neues Modell an, mit dem es möglich sein soll, als Creator über die App Geld zu verdienen.

Die Social-Audio-App will bald eine Monetarisierungsfunktion einführen: Den Nutzer*innen soll es ermöglicht werden durch Spenden Geld zu verdienen. Künftig soll jede*r User*in in der Lage sein zu spenden oder selbst Geld einzunehmen – eine Innovation, die die Plattform für potenzielle neue Nutzer*innen deutlich attraktiver macht. Von den Spenden erhält der*die Empfänger*in 100 Prozent; Clubhouse verdient dabei nichts. Nur der*die Sender*in wird mit einer zusätzlichen Bearbeitungsgebühr, die der Payment-Dienstleister Stripe in Rechnung stellt, belastet.

Parallele Zahlungsmodelle könnten Abonnements für die Teilnahme an Clubhouse-Talks sein. Ein ähnliches Modell, bei dem man für exklusiven Content zahlen muss, wird bei der Plattform OnlyFans angewendet.

Sogenannte „Tickets“ sollen ebenfalls zunächst als Test eingeführt werden. Dies soll Organisationen die Option geben, Events über die Plattform zu veranstalten. Damit können beispielsweise Diskussionsrunden von Experten oder Produkteinführungen präsentiert werden.